Five Gardens

Auf einem großzügigen Grundstück in Leonberg-Höfingen entsteht ein ensembleartiges Wohnquartier aus insgesamt vier Mehrfamilienhäusern mit 55 Wohneinheiten. Die Baukörper sind so angeordnet, dass klare Raumkanten definiert werden und gleichzeitig eine offene, durchgrünte Mitte entsteht. Einer der Baukörper wird durch eine leichte Versetzung in zwei Teilvolumen gegliedert, wodurch die Maßstäblichkeit aufgelockert und eine feinere Einbindung in die Umgebung erreicht wird.

Das NUO

Auf einem großzügigen Grundstück entstehen zwei Mehrfamilienhäuser, die als eigenständige Baukörper konzipiert sind und zugleich ein zusammenhängendes, gemeinschaftlich geprägtes Wohnensemble bilden. Die architektonische Idee basiert auf einer klaren Struktur: Jeder Baukörper wird durch eine leichte Versetzung in zwei Volumen gegliedert. Diese Differenzierung erzeugt eine maßstäbliche Anpassung an die Umgebung und verleiht dem Ensemble trotz seiner Größe eine angenehme Kleinteiligkeit. Insgesamt umfasst das Projekt 46 Wohneinheiten mit einer durchdachten Erschließungsstruktur. Die erforderlichen Stellplätze werden überwiegend in einer Tiefgarage organisiert, wodurch die oberirdischen Flächen weitgehend autofrei bleiben und als qualitätsvolle Freiräume genutzt werden können.

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Unsere Projekte

Ausgewählte Case Studies

Five Gardens

Auf einem großzügigen Grundstück in Leonberg-Höfingen entsteht ein ensembleartiges Wohnquartier aus insgesamt vier Mehrfamilienhäusern mit 55 Wohneinheiten. Die Baukörper sind so angeordnet, dass klare Raumkanten definiert werden und gleichzeitig eine offene, durchgrünte Mitte entsteht. Einer der Baukörper wird durch eine leichte Versetzung in zwei Teilvolumen gegliedert, wodurch die Maßstäblichkeit aufgelockert und eine feinere Einbindung in die Umgebung erreicht wird.

Das NUO

Auf einem großzügigen Grundstück entstehen zwei Mehrfamilienhäuser, die als eigenständige Baukörper konzipiert sind und zugleich ein zusammenhängendes, gemeinschaftlich geprägtes Wohnensemble bilden. Die architektonische Idee basiert auf einer klaren Struktur: Jeder Baukörper wird durch eine leichte Versetzung in zwei Volumen gegliedert. Diese Differenzierung erzeugt eine maßstäbliche Anpassung an die Umgebung und verleiht dem Ensemble trotz seiner Größe eine angenehme Kleinteiligkeit. Insgesamt umfasst das Projekt 46 Wohneinheiten mit einer durchdachten Erschließungsstruktur. Die erforderlichen Stellplätze werden überwiegend in einer Tiefgarage organisiert, wodurch die oberirdischen Flächen weitgehend autofrei bleiben und als qualitätsvolle Freiräume genutzt werden können.

Neckarbogen

Gebäude F1 entsteht auf der Sommerinsel im Heilbronner Neckarbogen und versteht sich als aktives Bindeglied zwischen Karlsee und Floßhafen. Zusammen mit dem benachbarten Wohnhochhaus F4 bildet es ein harmonisches, aber klar differenziertes Ensemble im urbanen Gefüge. Der Entwurf folgt dem Leitmotiv „Natürlich. Verbunden. Miteinander auf der Sommerinsel“ und entwickelt daraus eine Architektur, die ökologische, soziale und städtebauliche Aspekte integriert. Das Erdgeschoss öffnet sich bewusst zur Stadt und schafft eine einladende Sockelzone, die vielfältige öffentliche Nutzungen bündelt. Flexible Räume für Veranstaltungen, ein Makerspace, ein Second-Hand-Laden und ein 24/7‑Supermarkt beleben den öffentlichen Raum und stärken die Nachbarschaft. Eine Wasch‑ und Gemeinschaftsküche orientiert sich zum begrünten Innenhof und wird zum alltäglichen Treffpunkt. In den Obergeschossen prägt eine ruhige, lebendige Rhythmisierung die Fassade, ergänzt durch regionale Holzbausteine, grüne Keramik und spielerische Balkone. Innen setzt das Gebäude auf Resilienz: modulare Bäder, herausnehmbare Trennwände und ein Kern aus recyceltem Beton ermöglichen flexible Grundrisse für unterschiedlichste Lebensphasen. Kreislaufwirtschaft, KfW 40 QNG, Photovoltaik und ein Biodiversitätsdach mit Gewächshaus machen F1 zu einem nachhaltigen Baustein für die Zukunft des Quartiers.

SIX ON A HILL

„Six on a Hill“ entsteht im Kontext eines dörflichen Gefüges, das über Jahrzehnte gewachsen ist und eine klare Identität besitzt. Die zentrale Frage des Projekts lautet, wie Nachverdichtung in einem sensiblen Umfeld gelingen kann, ohne die bestehende Struktur zu überformen. Grundlage bildet §34 BauGB, der fordert, dass sich das neue Gebäude in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt. Der Entwurf versteht diese Vorgabe als Chance: Architektur entsteht hier aus der präzisen Beobachtung des Bestands und der Weiterentwicklung vorhandener Qualitäten.
Maßstab, Volumetrie und Stellung der Baukörper orientieren sich an der kleinteiligen Struktur des Ortes. Statt eines großen Volumens wird das Projekt in differenzierte Einheiten gegliedert, die die dörfliche Körnung aufnehmen. Unterschiedliche Fassadenfarben brechen die Gesamtfigur in lesbare Teile, während Klappläden ein regionaltypisches Element zeitgemäß interpretieren. Begrünte Fassadenflächen sind integraler Bestandteil des Konzepts und stärken die Einbindung in die landschaftlich geprägte Umgebung. Nachhaltigkeit wird hier nicht technisch definiert, sondern über die Dauerhaftigkeit einer städtebaulichen Lösung, die langfristig akzeptiert und genutzt wird.

Green Valley

„A Green Valley“ versteht sich als neuer urbaner Freiraum, der ökologische, soziale und kulturelle Aspekte zu einem ganzheitlichen Konzept vereint. Die modellierte Parklandschaft bildet ein durchgängiges grünes Band, das Bewegung, Begegnung und Erholung fördert. Sanft geschwungene Wege, differenzierte Höhenräume und vielfältige Vegetationszonen schaffen eine abwechslungsreiche Umgebung für unterschiedliche Nutzergruppen. Der Entwurf öffnet die Stadt zur Natur und schafft einen Ort, der gleichermaßen Rückzug wie Aktivität ermöglicht. Programmatische Vielfalt prägt das Konzept: öffentliche Nutzungen, kulturelle Angebote, Bildungsräume und Freizeitflächen werden räumlich miteinander verwoben. Informations‑ und Ausstellungsbereiche vermitteln Wissen zu Nachhaltigkeit, während flexible Flächen Raum für Workshops, Veranstaltungen und gemeinschaftliche Aktivitäten bieten. Innovation und Austausch stehen im Fokus – Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft finden hier neue Schnittstellen. Gleichzeitig integriert der Entwurf sportliche Angebote, Erholungsräume und historische Bezüge zu einem resilienten, zukunftsorientierten Stadtraum.

City Housing

Das Projekt bildet den Übergang zwischen bestehender Stadt und künftigem Park und entwickelt daraus ein offenes, gut orientierbares Wohnquartier. Zwei markante Baukörper schaffen eine klare Adresse, während Wege in einen grünen Innenhof führen, gefasst von zehn eigenständigen Gebäuden. Ein flexibles Struktur‑ und Fassadenraster ermöglicht effiziente Bauweise und vielfältige Wohnungstypen. Ergänzt durch Kita, Gewerbe und gemeinschaftliche Freiräume entsteht ein lebendiges, sozial durchmischtes Umfeld. Nachhaltige Wasser‑ und Energiesysteme sowie essbare Bepflanzung machen das Quartier klimaresilient und zukunftsfähig.

Neckarstraße 42

In der Neckarstraße 42 entsteht ein Hotel, das auf ein außergewöhnlich schmales Grundstück reagiert und daraus eine präzise, elegante Architektur ableitet. Mit nur 10,5 Metern Breite und rund 82 Metern Länge formt der Baukörper eine klare städtebauliche Linie und nutzt die Rahmenbedingungen maximal aus. 135 Gästezimmer in verschiedenen Kategorien reihen sich entlang der Gebäudelänge und schaffen eine effiziente, gut belichtete Struktur. Die Lobby, das Restaurant und barrierefreie Zimmer im Erdgeschoss öffnen das Haus zum Stadtraum und bilden einen einladenden Sockel. Eine kompakte Erschließung und die klare Zonierung der Zimmer lösen die Herausforderung der schmalen Gebäudetiefe intelligent. Die rhythmische Fassadengliederung und die leicht geneigten Fensterlaibungen verleihen dem Gebäude eine subtile Dynamik und erzeugen ein wechselndes Spiel aus Licht und Schatten. Innenliegende Vorhänge sorgen für eine ruhige äußere Erscheinung und eine weiche, wohnliche Atmosphäre im Inneren. Eine Dachterrasse im obersten Geschoss ergänzt das Angebot und bietet den Gästen einen hochwertigen Aufenthaltsbereich mit Ausblick.

Im Rotbad 45

Im noblen Tübinger Schönblick entsteht eine Stadtvilla, die zeitlose Architektur mit moderner Wohnqualität verbindet. Vier hochwertige Wohnungen sowie zwei Einlieger‑Apartments formen ein Ensemble, das Understatement und Eleganz selbstverständlich vereint. Großzügige Glasfronten öffnen die Räume zur Sonne, Terrassen und Gärten erweitern das Wohnen nach draußen. Die Villa Schönblick schafft Lebensräume, die Ruhe, Komfort und ein bewusstes Wohngefühl miteinander verbinden. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil des Projekts: Wärmepumpe, Photovoltaik und eine E‑Mobilitäts‑fähige Tiefgarage erfüllen höchste energetische Ansprüche. Hochwertige Materialien, durchdachte Raumhöhen und exklusive Ausstattung prägen das Interieur. Wellness‑Elemente wie Sauna, Whirlpool und private Rückzugsräume unterstreichen den Anspruch an ein gehobenes Wohnniveau. Die Villa Schönblick steht für Privatsphäre, exzellente Lebensqualität und eine homogene Nachbarschaft in einer der schönsten Lagen Tübingens.

Four Yards

Das Projekt Calwer Straße 3–5 entsteht im Kontext eines gewachsenen Dorfgefüges. Ausgangspunkt ist die Frage, wie Nachverdichtung in einem sensiblen Umfeld erfolgen kann, ohne die bestehende Identität zu überformen. Die planungsrechtliche Grundlage bildet §34 BauGB. Damit ist die zentrale Anforderung klar definiert: Das neue Gebäude muss sich in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen. Der Entwurf versteht diese Vorgabe nicht als Einschränkung, sondern als konzeptionelle Leitlinie. Architektur entsteht hier aus der präzisen Beobachtung des Bestands.

Weitere Projekte (8)
Project Preview
01

Aalen-Wasseralfingen gewonnen

2022
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„Wohnanlage Maiergasse Süd“ entsteht als zentraler Stadtbaustein in Aalen-Wasseralfingen und widmet sich unter dem Leitmotiv „Wohnen für Alle“ zu 100 Prozent dem geförderten sozialen Wohnungsbau. Die zwei geometrisch klaren Baukörper rahmen das Entree ins Quartier und verbinden gesellschaftliche Verantwortung mit hohem architektonischen Anspruch. Ein durchdachter, generationenübergreifender Wohnungsmix wird durch gemeinschaftliche Treffpunkte wie einen belebten Quartiersplatz für Urban Gardening und einen flexiblen Gemeinschaftsraum ergänzt. Die helle Gebäudehülle in warmen Erdtönen kontrastiert elegant mit Holzakzenten an den Fenstern und markanten, auskragenden Dachbalken, während weiße Staketengeländer eine luftige, warme Atmosphäre schaffen. Nachhaltig konzipiert mit Fernwärme, Solarkollektoren und einem durch Holzbaustoffe und vorfabrizierte Bäder minimierten CO²-Fußabdruck, beweist das Ensemble die Vereinbarkeit von Ressourceneffizienz und gestalterischer Qualität.

  • Straße: Maiergasse Süd
  • Ort: Aalen- Wasseralfingen
  • Nutzungsart: Sozialwohnungsbau
  • Mitarbeitende: Natalia Urrego Diaz, Frank Leubner
02

Quartier 3, Bosch-Areal

Wettbewerb — 2025
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„Quartier 3 – Alles ist Verbunden“ basiert auf der Vision eines ganzheitlichen, empathischen Wohnensembles, das soziale, ökologische und städtebauliche Systeme miteinander verwebt. Drei Baukörper formieren sich um einen zentralen, grünen Innenhof und schaffen durchlässige Übergänge zum urbanen Raum. Die Architektur spricht eine klare, von einer natürlichen Farbpalette getragene Sprache: Großzügige Öffnungen, einheitliche Balkone und eine nachhaltige Hybridkonstruktion aus Holz und Beton prägen den ehrlichen Materialcharakter, ergänzt durch mineralische Putze und perforierte Metallgeländer. Ökologische Verantwortung zeigt sich in begrünten Retentionsdächern, vertikaler Fassadenbegrünung und offen erlebbaren Regenwasser-Versickerungsmulden. Mit flexiblen Gemeinschaftsräumen im Erdgeschoss und barrierearmen, bezahlbaren Wohnungstypologien entsteht ein inklusiver Lebensraum, der städtische Vielfalt und ökologische Achtsamkeit vereint.

  • Straße: Quartier 3, Robert-Bosch-Areal
  • Ort: Rutesheim
  • Nutzungsart: Wohnquartier mit Gemeinschafts- Nutzung
  • Mitarbeitende: N, Frank Leubner
03

Raiffeisenstraße 13, 71083 Kuppingen

Leistungsphase 1-5 — 2025
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„Raiffeisenstraße 13“ realisiert eine behutsame, familiengerechte Nachverdichtung innerhalb eines gewachsenen Wohngebiets in Kuppingen. Basierend auf §34 BauGB entstehen kompakte Doppelhaushälften mit ca. 115 m² Wohnfläche, die funktionale Klarheit mit hoher Aufenthaltsqualität verbinden. Die Architektur folgt einer reduzierten, archetypischen Formensprache mit klar ausgebildeten Satteldächern. Die Fassadengestaltung lebt vom subtilen Zusammenspiel verschiedener Putzstrukturen: Ein horizontaler Kammstrichputz verleiht den Flächen eine feine Tektonik, während ruhige Putzfelder die Fensteröffnungen gezielt betonen. Realisiert im nachhaltigen KfW-40-QNG-Standard und umgeben von privaten Gartenflächen, vereint das Ensemble ökologischen Anspruch mit einer zeitlosen, erdigen Materialität.

  • Straße: Raiffeisenstraße 13
  • Ort: Kuppingen
  • Nutzungsart: Wohngebäude (Doppelhaushälfte)
  • Einheiten: 6.0
04

Am Reitweg 31, Tamm

Leistungsphase 1-5 — 2025
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„Am Reitweg 31“ realisiert eine qualitätsvolle Nachverdichtung in einem bestehenden Wohnumfeld in Tamm. Der Entwurf reagiert sensibel auf die Maßstäblichkeit der Umgebung und gliedert den Baukörper in zwei leicht zueinander versetzte Gebäudeteile, deren Staffelung das Gesamtvolumen elegant auflockert. Ein zentrales Verbindungselement sorgt für eine funktionale Erschließung und eine klare Adressbildung. Die ruhige, strenge Ordnung der gleichmäßigen Fensterachsen wird durch spielerisch versetzte Balkone dynamisch aufgebrochen. Realisiert im nachhaltigen KfW-40-QNG-Standard und eingebettet in eine intensiv begrünte, mikroklimafördernde Außenanlage, bietet das Ensemble eine zeitgemäße Antwort auf den innerörtlichen Wohnraumbedarf.

  • Straße: Am Reitweg 31
  • Ort: Tamm
  • Nutzungsart: Wohngebäude (Mehrfam.- Haus)
  • Einheiten: 18.0
05

Sulzgrieser Str. 180, 73733 Esslingen

Leistungsphase 1-5 — 2025
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„Sulzgrießer Straße 180“ zeigt, wie aus einem funktional geprägten Gewerbebau ein charakterstarkes Wohngebäude entstehen kann, ohne seine Herkunft zu verleugnen. Die architektonische Haltung basiert auf dem Prinzip des Weiterbauens: Der kompakte Baukörper behält seine reduzierte Geometrie, während eine dunkle, homogene Gebäudehülle ihm eine ruhige, präzise Präsenz verleiht. Konsequent für das Wohnen geöffnet, ergänzen großzügige Glasflächen und filigrane, vorgelagerte Balkone als klar ablesbare neue Schicht den Massivbau, ohne ihn zu dominieren. Im Inneren entstehen durchgesteckte, lichtdurchflutete Wohneinheiten, während das vorhandene Volumen unter dem geneigten Dach optimal genutzt wird. So entsteht eine robuste, nachhaltige Identität durch reine Transformation statt Ersatz.

  • Straße: Sulzgrießer Straße 180
  • Ort: Esslingen
  • Status: Baufortschritt / Umnutzung im Bestand
  • Nutzungsart: Wohngebäude
DRAG